![]()
DER WEIHNACHTSBRATEN
Truthahn mit Whisky: Man kaufe einen Truthahn von
fünf Kilogramm (für 6 Personen) und eine Flasche
Whisky.
Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen.
Truthahn salzen, pfeffern, mit Speckstreifen
belegen,
schnüren und etwas Olivenöl hinzugeben. Ofen auf
200° C einstellen. Dann ein Glas Whisky auf gutes
Gelingen trinken.
Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den
Ofen schieben.
Nun schenke man sich zwei schnelle Glas Whisky ein
und trinke nochmals auf gutes Gelingen. Nach 20
Minuten den Thermostat auf 250° C stellen, damit es
ordentlich brummt.
Danach schenkt man sich drei Whisky ein. Nach halm
Schdunde öffnen, wenden unn den Braten überwachn.
Die Fisskieflasche ergreiffn unn sich eins hinner
die Binde kippn. Nach 'ner weitern albernen Schunnde
langsam bis zzumn Ofen hinschlenderen
unn die Trute umwennen. Drauf achtn, sich nich die
Hand zu babrennen anne Schaiss-Ohfndür.
Sich waidere ffünff odda siehm Wixki innem Glas
ssisch unn dann unn so.D'Drute weehrent drrai
Schunn'nt (iss auch egel!) waiderbraan unn all ßehn
Minud'n punkeln.
Wenn üerntwi möglich, ßumm Trathuhn hinkriechn unn
den Ohwn aus'm Viech ssiehn.
Nolchmal n n Schlugg genehmign uhd anschliesnt wida
fasuchen, das Biest raussukriegen.Den fadammt'n
Vogel vom Bodn auffläsen unn auff'ner Bladde
hinrichten.
Aufbasse, dass nich Ausrutschn auff'm schaißfettichn
Kühnbodn.
Wenn sich droßdem nich fameidn läss,
fasuhn wida
aufßuschichtnodersohahahaisallesjaeeehscheißegall!!!
Fröhliches Gelingen!
![]()
Ein Mann liegt im Koma, aus dem er ab und zu
erwacht.
Seine Frau ist Tag und Nacht an seinem Krankenbett.
Eines Tages, als er wieder einmal bei Bewußtsein
ist, flüstert er ihr zu:
"In all den schlimmen Zeiten warst du stets an
meiner Seite.
Als ich entlassen wurde, warst du für mich da.
Als mein Geschäft pleite ging, hast du mich
unterstützt.
Als wir das Haus verloren haben, hieltest du zu mir.
Als es mit meiner Gesundheit abwärts ging,
warst du stets in meiner Nähe.
"Weißt du was?"
Die Augen seiner Frau füllen sich mit Tränen der
Rührung.
"Was denn, mein Liebling?", hauchte sie.
"Ich glaube, du bringst mir Pech ..."
![]()
Ein
Psychotherapeut frägt seinen Patienten:
"Leiden Sie unter Ihren perversen Vorstellungen?"
"Nein", antwortet der Patient, "ich genieße sie."